Montag, 12 of November of 2018

Refertilisierung

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Möglichkeit der Rückgängigmachung einer Sterilisation (= Refertilisierung) und die Alternative der künstlichen Befruchtung (= ICSI)

Mikrochirurgische Refertilisierung

Web Buero1 Die mikrochirurgische Refertilisierung (oder Refertilisation) ist die Operation zur Rückgängigmachung einer Sterilisation (= Vasektomie) oder zur Behandlung eines entzündlichen Verschlusses der Samenwege. In beiden Fällen ist die Verwendung eines Operationsmikroskops (= Mikrochirurgie) erforderlich. Die ca. zweistündige Operation erfolgt in Vollnarkose als ambulanter Eingriff. Die Komplikationen des Eingriffs sind gering, am wahrscheinlichsten ist ein Bluterguß mit einem Risiko von 1 %.
Die Ergebnisse sind auch nach langjähriger Sterilisation gut. Bei bis zu 95 % der operierten Patienten (je nach Verschlußzeit) finden sich nach 3-12 Monaten wieder Spermien im Ejakulat, in bis zu 80 % der Fälle (je nach Alter und Fruchtbarkeit der Partnerin) kommt es nach der Operation zu einer spontanen Schwangerschaft.

Wir bieten die Refertilisierung zum Festpreis von € 3.400,- an.

(Operation inklusive Beratung und Untersuchung € 2.900,-, Narkose € 500,-)

Seit 1986 beschäftigt sich Prof. Schwarzer spezialisiert mit der mikrochirurgischen Refertilisation und ist der Experte für diese Operation, da er bisher bei ca 2.600 Patienten diesen Eingriff durchgeführt hat.

Aufgrund seiner außergewöhnlichen Erfahrung und Expertise bei der mikrochirurgischen Refertilisierung gilt sein Zentrum zu Recht als überregional bekanntes Exzellenzzentrum für die Refertilisierung. Er ist ein international anerkannter Experte für genitale Mikrochirurgie und benötigt keines der kommerziell agierenden sog. Experten-Netzwerke, die  ohne jeglichen Qualitätsnachweis lediglich Marketing zur Akquirierung von Patienten betreiben.

Die Operationsergebnisse von Prof.  Schwarzer sind aufgrund einer genauen und umfangreichen Nachkontrolle aller Patienten mit Spermiogrammen und Schwangerschaftsmeldungen transparent und nachprüfbar und sind in zahlreichen hochkarätigen wissenschaftlichen Publikationen sowie vielen Vorträgen dargestellt worden. Zusätzlich wird dies belegt durch die große Zahl an Empfehlungen durch andere Urologen, die ihre Patienten zu Prof. Schwarzer überweisen. In der Qualität der Dokumentation und Nachprüfbarkeit der Operationsergebnisse hebt sich das Andrologie Centrum München von allen anderen Operateuren, die in Deutschland Refertilisierungen anbieten, ab.

Weitere Infos zur OP über E-Mail: anfordern.

Wenn Sie Fragen zur Refertilisation haben, können Sie die auch im Experten-Forum-Refertilisation stellen und die Seite Mann und Kinderwunsch anschauen.

Termin: Montag bis Freitag nach Voranmeldung

Anmeldung zur Refertilisierung: termine@andromuc.de


Alternative der künstlichen Befruchtung mit ICSI

Als Alternative zur Refertilisierung besteht die Möglichkeit einer künstlichen Befruchtung. Dieses Verfahren heißt „intrazytoplasmatische Spermieninjektion“ (ICSI) und bedeutet die Befruchtung von weiblichen Eizellen mit Spermien des Mannes außerhalb des Körpers unter dem Mikroskop mit nachfolgendem Einsetzen der zu einem kleinen Embryo weiterentwickelten Eizellen in die Gebärmutter der Frau.

Wie gewinnt man die Eizellen der Frau und die Spermien des Mannes ?

Die Eizellen der Frau werden durch ultraschall-gesteuerte Punktion der Eierstöcke von der Scheide aus gewonnen, wozu eine kurze Betäubung erforderlich ist. Die Eizellgewinnung funkioniert aber nur dann, wenn vorab eine Hormonbehandlung bei der Frau durchgeführt wurde; ohne vorherige „Stimulation“ wären die Chancen zur Eizellgewinnung äußerst gering.

Die Spermien des Mannes müssen durch einen operativen Eingriff, entweder eine sog. Hodenbiopsie oder eine mikrochirurgische Gewinnung von Nebenhodenspermien unter dem Mikroskop (MESA) gewonnen werden. Die Hodenbiopsie kann in örtlicher Betäubung erfolgen, stellt jedoch einen operativen Eingriff dar und hat dieselben Risiken und Komplikationsmöglichkeiten wie die Refertilisierung.

Risiken für die Frau durch die ICSI

Das Hauptargument für eine Refertilisierung und damit Möglichkeit zur natürlichen Fortpflanzung und Zeugung eines Kindes und gegen die künstliche Befruchtung ist die unvermeidbare Belastung der Frau durch die Hormonbehandlung, die zwar individuell unterschiedlich empfunden wird, aber immer vorhanden ist, weil es sich um eine schwerwiegende Manipulation des weiblichen Hormonhaushaltes handelt. Die damit verbundenen Risiken können Zystenbildungen an den Eierstöcken, Wasserbildung im Bauchraum, Ödeme, Thrombosen, Embolien und vieles mehr sein. Auch der Eingriff der Eizellentnahme mit der damit verbundenen Betäubung oder Narkose ist belastend und kann zu Komplikationen führen.

Wenn sich ein Paar mit Kinderwunsch nach einer zuvor erfolgten Sterilisation des Mannes für den Weg der künstlichen Befruchtung entscheidet, kommt es zur Verlagerung des Problems vom „Problemträger sterilisierter Mann“ auf die gesunde Frau, weil der Mann nur den Eingriff der Hodenbiopsie in örtlicher Betäubung über sich ergehen lassen muß, die Frau aber die gesamte Belastung der künstlichen Befruchtung tragen muß, obwohl sie gesund ist und eigentlich kein Fruchtbarkeitsproblem hat. Meist werden bei der künstlichen Befruchtung zur Erzielung einer möglichst hohen Erfolgsrate zwei Embryonen übertragen, woraus ein Zwillingsrisiko von ca. 20 % resultiert. Jede Zwillingsschwangerschaft, die unter natürlichen Bedingungen mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1 % auftritt, gilt als Risikoschwangerschaft.

Natürlich hat jedes Paar das Recht auf die eigene Entscheidung, welchen Weg es wählen will, aber Vorausstzung dazu ist eine ehrliche und objektive Aufklärung über beide mögliche Wege durch die beratenden Ärzte.

Leider zeigt die Erfahrung, daß viele Gynäkologen in den sogenannten Kinderwunschzentren die Paare nicht umfassend über beide Möglichkeiten zum gemeinsamen Kind aufklären, sondern einseitig informieren und nur die künstliche Befruchtung empfehlen (aus eigenem Interesse), obwohl diese eine erhebliche Belastung für die Frau darstellt und wesentlich teurer ist als die Refertilisierung.

Erfolgschancen der künstlichen Befruchtung (ICSI):

Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft hängt bei den Paaren, wo der Mann sterilisiert ist und meist vorher schon Kinder gezeugt hat, also eine sog. obstruktive Azoospermie hat, im Wesentlichen nicht von seiner „Spermienqualität“ ab, die immer voll ausreichend für die Befruchtung ist, sofern er keine die Fruchtbarkeit reduzierenden Erkrankungen hatte oder bestimmte Medikamente einnimmt.

Vielmehr hängt die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit von der Frau und ihrem Alter sowie der Erfahrung des Kinderwunschzentrums ab (wo es sehr große Unterschiede gibt). Sofern bei der Frau keine die Fruchtbarkeit einschränkenden Faktoren vorliegen (und sie jünger als 35 Jahre ist) und sie mit der Übertragung von zwei Embryonen pro ICSI-Versuch einverstanden ist, liegen die Schwangerschaftschancen an Kinderwunschzentren, wo man viel Erfahrung mit der Verwendung von Hodenspermien hat, bei 35 % pro ICSI-Zyklus, die Geburtenraten liegen etwas niedriger. Wenn eine Frau unter 35 Jahre alt ist und drei Versuche der ICSI „durchsteht“, ist sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 -70 %  schwanger (= kummulative Schwangerschaftsrate). Diese Zahlen gelten nur für sehr erfahrene Kinderwunschzentren.

Mögliche Risiken für ein Kind aufgrund der Zeugung mittels ICSI werden in der wissenschaftlichen Literatur nicht einheitlich beurteilt, sind jedoch nicht gänzlich auszuschließen.

Kosten der künstlichen Befruchtung:

Selbst wenn die Frau im ersten Versuch schwanger wird, liegen die Gesamtkosten der ICSI einschließlich Medikamenten und der notwendigen Spermiengewinnung mit den Laborkosten (Aufarbeitung, Einfrieren und Lagerung der Spermien) bei ca. € 6.000,-, wobei im Falle einer zuvor erfolgten Sterilisation des Mannes das gesamte Procedere vom Paar selbst bezahlt werden muß. Wenn zwei oder drei ICSI-Versuche erforderlich sind, steigen die Gesamtkosten schnell auf € 9.000,- bzw. € 12.000,- an. Mache sog. Kinderwunschzentren sind noch wesentlich teurer als die hier genannten Preise.


Kosten der Refertilisierung:

Die mikrochirurgische Refertilisierungsoperation hat einen Festpreis von € 3.400,- für die beidseitige Operation inklusive der Vollnarkose und aller Beratungen und Untersuchungen im Vorfeld der Operation.

Falls nur ein Hoden vorhanden ist und deshalb nur eine Seite operiert werden soll, beträgt der Festpreis inclusive der Narkose € 2.400,- für diese einseitige OP.

Diese Festpreise gelten unabhängig davon, ob eine End-zu-End-Verbindung der Samenleiter (Vasovasostomie) oder eine Seit-zu-End-Verbindung des Nebenhodens mit dem Samenleiter (Tubulovasostomie) erfolgt.

Prof. Schwarzer führt die Verbindungsnaht (= Anastomose) immer dreischichtig aus, was eine aufwändigere Nahttechnik als einschichtige oder zweischichtige Nahttechniken darstellt, jedoch auch die bessere Technik mit höheren Durchgängigkeitsraten ist.

Berücksichtigen Sie also bei Ihrer Entscheidung für einen Operateur zur mikrochirurgischen Refertilisierung nicht nur den Preis, sondern auch die Erfahrung des Operateurs, seine nachprüfbaren Ergebnisse und die Umstände in der betreffenden Klinik. Berücksichtigen Sie auch, ob der Operateur in der Lage ist, im Falle fehlender Spermatozoen am nebenhodennahen Samenleiterstumpf eine „Bypass-Verbindung“ zum Nebenhoden (Tubulovasostomie) durchzuführen? Diese Technik erfordert unabdingbar ein Operationsmikroskop und große Erfahrung des Operateurs in dieser Technik. Die Entscheidung zur Durchführung dieser Technik kann erst während der Operation gestellt werden, weshalb der Operateur auf diesen Fall vorbereitet sein und die Technik beherrschen muß. Wenn Sie wegen Erfolglosigkeit der Op eines „billigen“ Operateurs eine Nachoperation brauchen, kommt es Ihnen insgesamt wesentlich teurer als bei primärer Wahl eines sehr erfahrenen Mikrochirurgen, der es eben nicht zum Billigpreis machen kann.

Weitere Informationen zum Thema bietet unsere Seite Kinderwunsch und Mann

Kosten der Refertiliserung: weitere Details

Video:

Mikrochirurgische Vasovasostomie durch Prof. Schwarzer

 

Video:

 

Mikrochirurgische Epididymovasostomie durch Prof. Schwarzer

Literatur zur Refertilisierung

 

Beim Anklicken des Titels öffnet sich die PDF-Datei

Current status of vasectomy reversal - nature Reviews Urology 2013 - pdf

 

IJAarticle

 

 

 

 

 

 

 

Minerva Deckblatt

 

 

Refertilisierung und ICSI bei obstruktiver Azoospermie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fragen zur Rückgängigmachung einer Sterilisation (=Refertilisation) können Sie im Expertenforum für Refertilisation & Sterilisation stellen, wo sie von namhaften Experten beantwortet werden

Operationsmikroskop Mikrochirurgischer Eingriff mit
dem Operationsmikroskop.

Die folgenden Fotos zeigen die Wiedervereinigung der durchtrennten Samenleiter bei der mikrochirurgischen Refertilisierung.

Wiedervereinigung der Samenleiter (Vasovasostomie)

Am Beginn der Operation. Die beiden Samenleiterstümpfe zeigen einen deutlichen Lumenunterschied aufgrund der Erweiterung des vom Nebenhoden kommenden Stumpfs durch die gestaute Samenflüssigkeit.
Zwei innere Fäden sind bereits vorgelegt. Der Ausgleich des Lumenunterschieds kann nur mit mehrschichtiger Nahttechnik erfolgen.
Nach vollständiger Naht der feinen inneren Schleimhaut mit 8-10 Nähten sind die beiden Samenleiterstümpfe mit der inneren Schicht wieder vereinigt.
Nach vollständiger Naht der äußeren Muskelschicht.
Bei langer Verschlußzeit kann ein sehr ausgeprägter Lumenunterschied zwischen den beiden durchtrennten Samenleiterstümpfen vorliegen. Dann müssen 10-12 Nähte an der inneren Schicht (Mucosa) gesetzt werden, um einen glatten konischen Übergang der Mucosa zu erzeugen und eine Stufenbildung zu vermeiden. Dies ist in idealer Weise nur bei dreischichtiger Nahttechnik möglich.
Verbindung des Samenleiters mit dem Nebenhoden (Tubulovasostomie)
Wenn eine Verbindung zwischen den beiden Samenleiterstümpfen nicht möglich ist, besteht die Möglichkeit zur direkten Verbindung des Samenleiters mit dem Nebenhoden. Diese „bypass-Technik“ wird Tubulovasostomie genannt und in dreischichtiger Technik ausgeführt.
Der angefrischte Samenleiter wird zum Nebenhoden geführt, wo die gestauten Schlingen des feinen Nebenhodenkanals zu erkennen sind.
Nach Eröffnung des Nebenhodenkanals wurden die ersten beiden Nähte der inneren Schicht (Fädenstärke 10-0) bereits geknotet.
Die letzte Naht der feinen inneren Schicht der Verbindung zwischen Nebenhoden und Samenleiter ist vorgelegt.
Nach Abschluss der Verbindung des Samenleiters mit dem Nebenhoden (Tubulovasostomie).

 

Kosten der Refertilisierung: Details

Zum Expertenforum für Sterilisation & Refertilisation

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vasectomy reversal

Operation by an exceptional specialist in microsurgery

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Professional focus:
Andrology – Microsurgery – Genital Surgery – Sterilization – Refertilization

Center of excellence for urological microsurgery and vasectomy reversal

Address:

J. Ullrich Schwarzer MD
Prof. of Andrology and Urology, Technische Universität München
Lortzingstraße 26
D-81241 München, Germany
Tel: 0049 – 89 – 82081100, Fax: 0049 -89 – 82081101
E-mail: schwarzer@andromuc.de

Prof. Schwarzer has specialized in vasectomy reversal for 25 years. He has personally performed refertilization operations in nearly 2.000 patients with excellent outcomes concerning patency and pregnancy rates. These results were widely published in international journals and books.

If you want to register for the operation, please do so via email sending a phone number for callback.
Alternatively you can call the number 0049-89-82081100.

More details about vasectomy reversal are given below:

Surgical technique
Refertilisation is a minimally invasive operation to reverse a vasectomy or to treat a postinfectious obstruction of the seminal duct. In both cases the use of an operating microscope is indispensable. The surgical approach includes two lateral scrotal incisions to expose both spermatic cords. The operative strategy is aimed at performing an end-to-end-vasovasostomy whenever possible. If sperm outflow from the epididymal stump of the vas is blocked, which is mainly the case after long obstruction intervals, an end-to-side anastomosis between vas and epididymis is performed, which is called tubulovasostomy. Both techniques are carried out using a microsurgical three-layer-technique. The surgeon’s qualification to realize the necessity of tubulovasostomy is an indispensable prerequisite in any case of vasectomy reversal. The wound is closed with self absorbable sutures and dressed using a compressive bandage for one day.

Perioperative course
In the afternoon before surgery a preliminary consultation and a physical examination should be done. At the day of surgery the fasting patient may shave his pubic hair.
He has to come to the operation center at eight o’ clock and will talk to the anesthesiologist.
The surgical procedure is performed under general anesthesia on an outpatient basis.
The average operation time is two hours.
The complication rate of the surgery is low, scrotal hematoma is most likely to occur (risk 0.5%).
The patient can leave the surgical center in the afternoon of the day of surgery. An accompanying person must pick him up. He is not allowed to drive a car, he may not actively participate in traffic and he must be under control of an accompanying person for one night. This means that he can return home in the afternoon of the day of surgery if the presence of an accompanying person is ensured.

Results
The results are very good, even many years after sterilization. Depending on the obstructive interval, spermatozoa can be found in the semen of up to 95% of operated patients. In up to 80% of cases, depending on the age and the gynecological condition of the partner, spontaneous pregnancy will occur in the first two years after the operation.

Costs
The price for the operation is € 3.500,-, including general anesthesia and preliminary examinations.
For the night before surgery a hotel in any price range can be arranged by the operative center.
More information about the surgical procedure and the organizational process can be received via email: schwarzer@refertilisierung.info

If you want to register for the operation you should do so via email sending a phone number for callback: termine@andromuc.de
Alternatively you can call the number 0049-89-82081100

Link to the german homepage

Microsurgical vasectomy reversal

Microsurgical vasovasostomy- three-layer-technique

Microsurgical tubulovasostomy (= epididymovasostomy)

Prof. Dr. med. J. Ullrich Schwarzer
Facharzt für Urologie
Lortzingstraße 26, D-81241 München
Telefon 0049-89-82081100, Fax 82081101
E-Mail:

termine@andromuc.de

 

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Prof. Schwarzer ist ein international anerkannter Experte für genitale Mikrochirurgie und benötigt keines der kommerziell agierenden sog. Netzwerke, die  ohne jeglichen Qualitätsnachweis lediglich Marketing zur Akquirierung von Patienten betreiben.

 

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